Paul Watson: Wenn der Ozean stirbt, sterben auch wir

Anlässlich des Galathea-Festivals in Frankreich, einem wichtigen Treffen für Meeresforschung und Naturschutz, dessen Schirmherr er war, hat Paul Watson erneut auf die Dringlichkeit eines gemeinsamen Engagements hingewiesen. Dabei stellte er unmissverständlich fest: Wenn wir den Ozean sterben lassen, sterben auch wir.

Er erinnert uns daran, dass wir Teil eines Ganzen sind und dass wir im Einklang mit allen anderen Arten leben müssen. Wenn wir das nicht tun, werden wir nicht überleben: Die Ozeane sind das Lebenserhaltungssystem des Planeten. Er vergleicht das mit dem Lebenserhaltungssystem eines Raumschiffs: es liefert alles, was man braucht – die Luft, die man atmet, die Nahrung, die man isst, es reguliert Klima und Temperatur.
All dies wird von einem Team von Ingenieuren gesteuert, die dafür sorgen, dass alles ordnungsgemäß funktioniert. Wir Menschen sind nicht die Ingenieure, wir sind nur Passagiere. Doch wir sind gewissermaßen dabei, die Ingenieure zu töten.

Paul Watson ist jedoch auch der Ansicht, dass wir den Trend noch umkehren können, wenn wir unsere Vorgehensweise ändern.

Eine Botschaft, die mehr denn je zu einem echten Engagement für den Schutz unserer Ozeane aufruft.

Das vollständige Interview finden Sie in den Seiten der neuen OCEANS #2.

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