Die größte der mediterranen Gorgonen, die rote Gorgone, besiedelt die schattigen und gut von Strömungen exponierten Felswände. Ein wahrer Augenschmaus für Taucher, sie ist besonders im Südosten der Insel Maïre Richtung Pharillons, vor Antibes an der Dante-Hölle, am Tiefseeberg von Langoustier bei den Hyères-Inseln oder im Süden Korsikas vor Porto-Vecchio sichtbar.

Der Meeresbiologe Jean-Georges Harmelin, ehrenamtlicher Forscher am M.I.O. (Mittelmeer-Institut für Ozeanologie) und am GIS Posidonie, stellt sie uns vor (Bilder Nicolas Barraqué und Yann Valton).




