Am 13. Oktober veranstaltet die Feminisierungstruppe des Departementkomitees Haut-Rhin eine Einführung in die verschiedenen Unterwasseraktivitäten der Föderation für jede Frau, die an Krebs erkrankt ist, und jede Begleitperson: Tauchen, Apnoetauchen, Unterwasserhockey, Flossenschwimmen und Zielschießen.
Das Treffen findet im Jonquilles-Schwimmbad in Mülhausen um 14 Uhr am Samstagnachmittag statt, alles ist kostenlos und jede Teilnehmerin erhält ein Willkommensgeschenk. Auch Kinderaktivitäten werden angeboten (ab 10 Jahren mit elterlicher Genehmigung).
Tauchen, Apnoetauchen, Unterwasserhockey, Flossenschwimmen und Zielschießen
Nach einem gemeinsamen Empfang wird eine Präsentation der verschiedenen Disziplinen stattfinden, damit die Teilnehmerinnen und ihre Familien wählen können, womit sie beginnen möchten: Apnoe, Tauchen, Schießen? Im Apnoetauchen wird auch ein Workshop zur Entspannung, Atemarbeit und Body-Scan angeboten, um die Wohltat dieser Disziplin zu zeigen, und das nicht nur im dynamischen Apnoe.

Ziel ist es, jeder Teilnehmerin eine schöne Erinnerung zu bieten und sie selbstverständlich danach beim Wiedereinstieg in eine unterwassersportliche Aktivität zu begleiten, falls sich während dieses Einführungstages einige von ihnen davon begeistern lassen.
Für diese schöne Aktion haben die Ehrenamtlichen des Codep 68 insbesondere die Unterstützung von Mulhouse Alsace Agglomération erhalten, die das Jonquilles-Schwimmbad in Illzach mit zwei Becken für verschiedene Einführungen zur Verfügung stellt.
Momente des Wohlbefindens unter Wasser
« In ihrem täglichen Kampf gegen die Krankheit haben diese Frauen nicht aufgehört zu kämpfen, sich zu stressen… wir möchten ihnen einen Moment für sich selbst, von “Atmen” und Wohlbefinden unter Wasser bieten, wo man sich gut fühlt, ohne Zwänge, frei », erklärt Olivia Fricker, Mitglied des Codep 68 und Vizepräsidentin der nationalen Apnoekommission der FFESSM. « Das ist es, was wir mit diesen Frauen und auch mit ihren Familien teilen möchten, die oft auch einen solchen Moment verdienen, in Harmonie, um später über schöne, positive und gemeinsam geteilte Emotionen sprechen zu können. Ich werde natürlich als Apnoelehrerin eingreifen, mit anderen sehr engagierten Freundinnen, insbesondere Anne-Claire Heller, der Verantwortlichen für Feminisierung innerhalb des Codep 68, die Tauchlehrerin und Verbandsärztin ist, die die Problematik gut kennt, sowie Céline Bardet, die ebenfalls in der Gruppe ist, Initiatorin des Unterwasserhockeys und Krankenschwester. Wir werden von vielen ehrenamtlichen Funktionären begleitet, darunter unser Codep-Präsident Rémy Heller, der voll hinter dem Konzept steht. »





