Vom 19. bis 24. August findet ein Tauchkurs für Menschen mit Behinderung im CREPS von Antibes statt. Er wird vom Regionalausschuss PACA der FFESSM organisiert und empfängt fast 90 Taucher.Tauchen ist ein Sport, der für alle zugänglich ist, und Menschen mit Behinderung werden nicht ausgeschlossen. Unter der Anleitung von Fachleuten können sie die Tiefen erkunden und die Unterwasserwelt entdecken. In den letzten Jahren hat sich Handisub verbreitet und immer mehr Menschen können nun davon profitieren. In dieser Fortsetzung bietet der Regionalausschuss PACA der FFESSM vom 19. bis 24. August einen Tauchkurs für Menschen mit Behinderung an.
Um die 22 Taucher mit Behinderung zu betreuen, sind 10 Helfer sowie 25 EH2-Ausbilder (Ausbilder, die bereits eine Ausbildung 1. Grades für leichte bis mittelschwere Behinderungen haben) aus verschiedenen Regionen anwesend. Zum Schluss sind auch 7 Jury-Ausbilder vor Ort.

Der Ablauf der WocheDer Kurs findet im CREPS von Antibes statt. Die Logistik wird vom regionalen Referenten Yann Strebler geleitet, in Zusammenarbeit mit der FFH (Französischer Behindertensportverband) und der FFSA (Französischer Verband für angepassten Sport). Insgesamt nehmen 65 Personen teil, darunter 22 Taucher mit Behinderung, die die ganze Woche über in Tiefen von 6 bis 40 m trainieren und sich nach ihren Fähigkeiten entwickeln.
Dieser regionale Kurs – der größte Kurs rund um das Tauchen und Behinderung, der in Frankreich organisiert wird – hat auch eine nationale Reichweite, mit der Anwesenheit des nationalen Referenten und einiger nationaler Ausbilder. Diese bemerkenswerte Aktion erhielt das nationale Label der Nationalen Konferenz zur Behinderung für das Jahr 2019. Sie können den Verlauf des Kurses auf dem Kanal CROS PACA SportMag.
Julien Barletta
Titelbild © Jean Lou Ferretti




